Die Kristall-Regenbogenschlange

Botschaften aus der geistigen Welt

Als ich in der Meditation um eine Botschaft bat, kamen sehr eindrückliche Bilder.

Die Regenbogenschlange, die schöpferische Urkraft hier auf der Erde, erhob sich in die oberen Welten und gelangte zu einem Bereich, der aus reinen, klaren Kristallen bestand. Sie biss sich einige der Kristalle heraus. Diese formierten sich zu einer Wirbelsäule in ihr. Damit begab sie sich wieder hinunter auf die Erde und „vergrub“ sich in den Tiefen. Durch die Kristallstrukturen in ihr konnte sie aber mitsamt ihren Informationen aus den oberen Welten gut gespürt werden. Diese Strukturen sind die Leylines, die Kraftlinien der Erde.

Durch das Eindringen in tiefere Regionen mit den strahlenden Lichtkristallen wurden von dort dunklere Wesenheiten aufgescheucht. Sie flogen in dämonenartiger Gestalt mit Fledermausflügeln auf.

Wichtig war es, diese „Dämonen“ anzuschauen. Sie wollten gesehen, erkannt und in ihrer Kraft anerkannt werden – eigentlich so wie wir alle. Die Regenbogenschlange tat dies auch: Sie betrachtete sie, erkannte ihre Kräfte und strahlte aus ihrem Herzen Liebe zu diesen Wesen aus.

Nun wurden die Wesen Teil der Regenbogenschlange – im besten Sinne. Sie waren es, die ihr nun auf neue Art Flügel verliehen, sodass sie sich noch leichter und besser in die Lüfte erheben konnte. Der Quetzalcoatl – die gefiederte Schlange aus der mesoamerikanischen Tradition, könnte eben diese Form der Regenbogenschlange sein. Er gilt als großer Schöpfergott, dessen Herz der Morgenstern, also die Venus, ist.

Was könnte das nun für uns bedeuten?
Am Anfang verbindet sich die Schlange mit dem Kristallhimmel und bringt dessen Information mit auf die Erde: die weibliche Kraft der Erde verbindet sich mit der männlichen des Himmels. Ein Ausgleich und eine Verbindung dieser Kräfte ist eine Anforderung an unsere Zeit, um wieder mehr ins Gleichgewicht zu kommen.

Die speziellen Kraftorte auf unserer Erde können unsere eigenen Kräfte aufbauen, wenn wir uns mit Dankbarkeit und Respekt an sie wenden. Sie tragen oft Informationen aus den Sternenwelten in sich und verhelfen uns zu neuen Erkenntnissen.

Wenn du lichte Energien (Kristallenergien) in deine Schattenwelten schickst, mag es sein, dass du zunächst mit „dämonischen“ Kräften konfrontiert wirst. Alles, was unterdrückt wurde, zeigt sich zunächst in unschöner Form. Traust du dich aber, es anzuschauen, sogar wertzuschätzen, können sich diese Energien wandeln und helfen dir sogar, deine eigenen Energien anzuheben! Die Dämonen liehen ihre Flügel der Regenbogenschlange! So kannst du dazu beitragen, deine persönlichen Kräfte, und dadurch auch die der gesamten Erde, anzuheben.